Viele Vögel zum Abschluss

Der letzte Tag vom Vogelkurs und es hat wieder nicht geregnet. Bei Eidum war ein Trupp Birkenzeisige, ein Mäusebussard hatte Stress mit einer Rohrweihe und das Blaukehlchen sang immer wieder sein Lied und zeigte sich auch kurz.

An den Sandinseln waren wieder viele Limikolen. Der Einflug, knapp über den Deich, war spektakulär. Binnendeichs waren tausende Goldregenpfeifer, hunderte Brachvögel einzelne Uferschnepfen und ein männlicher Kampfläufer.

Wiedermal ein gelungener Vogelkurs auf Sylt. Mit vielen netten Menschen und gutem Wetter. In einer Woche berichte ich an dieser Stelle von unserer Reise nach Katalonien…

Wald und Wiesen

Heute hat es geregnet. Während des Frühstücks, während der Mittagspause und während der Autofahrten. Wir sind also wieder nicht nass geworden.

Im und über dem Nössewald konnten wir aktiven Vogelzug genießen. Viele Drosseln und Finken verschiedenster Arten und Ringeltauben in größerer Zahl.

Ein Sperber flog mit Beute vorbei, zwei Kolkraben waren anwesend, aber nicht am Nest und einige Arten sangen uns ihr Lied. So auch meine erste Mönchsgrasmücke des Jahres. Hannah entdeckte Ohrenlerchen auf einen Acker, dort sang auch eine Grauammer.

In den Keitumer Wiesen und am dortigen Hochwasserrastplatz war auch was los. Unseren ersten Meerstrandläufer konnten wir sehen und diverse andere Limikolen.

Heute Abend halte ich einen Vortrag und morgen geht es weiter…

Rantumbecken Süd

Um sieben Uhr ging es heute los mit Seawatching. Es war ein genialer Morgen ohne Wind, aber mit Bodenfrost.

Bei Rantum konnten wir Hohltauben beobachten und fünf Wintergoldhähnchen erfreuten uns minutenlang aus nächster Nähe. Über den Salzwiesen und dem Watt lag noch der Morgennebel.

Im Rantumbecken waren wie erwartet viele Entenarten, ein Seeadler saß am Schilfrand und drei Löffler flogen direkt an uns vorbei. Das Blaukehlchen sang nur kurz.

Am Nachmittag hatten wir frei. Ich habe etwas gearbeitet, war einkaufen und habe gechillt.

Morgen geht es weiter…

Vögel im Sonnenschein

Am ,,Ellenbogen“ wird man immer von singenden Wiesenpiepern und Feldlerchen empfangen. So war es auch heute.

Viel war nicht los auf dem Wasser. Mittelsäger, Trauer-, Eider- und Schellenten konnten wir aber schön beobachten.

Im „Neuen Land“ konnten wir am Nachmittag bei wolkenlosem Himmel tausende Limikolen sehen. Ein tolles Naturschauspiel.

Morgen geht es weiter…

Rantumdamm und Lister Koog

In der Nacht hatte es stark geregnet. Am Vormittag war es bewölkt und am Nachmittag strahlte die Sonne. Alles bei kaltem Wind.

Erneut ein cooler Tag! Hannah und ich haben eine sehr nette Gruppe, es macht viel Spaß und morgen geht es weiter…

Ein Tag wie ein Geschenk

Heute Vormittag waren wir im Klappholttal unterwegs. Bei wenig Wind und strahlendem Sonnenschein konnten wir mehrere Schwarzkehlchen sehen, Heckenbraunellen sangen und ein Zwergschwan zog nach Norden.

Auf der See waren Trauerenten, Krickenten und wieder einige Sterntaucher. Unter den ziehenden Trauerenten war eine Samtente. Ringelgänse und Pfeifenten zogen ebenfalls nach Norden.

Am Nachmittag waren wir bei ,,Katrevel“. Wenige Kibitze und wenige Feldlerchen erfreuten uns. Durch das Schilf tobten einige Rohrammern und eine prächtige Rohrweihe machte hunderte Weißwangengänse auf.

Zum Ende hin wurde es immer windiger und die Sonne verschwand. Morgen soll es regnen. Glaube ich aber noch nicht dran…

Nochmal in die Wüste

Zunächst haben wir heute auf das Meer geguckt. Viele Seeschwalben zogen nach Norden, ein Regenbrachvogel kam vorbei und Basstölpel waren auch wieder da. Höhepunkt war eine Skua, die nach Süden zog.

Auf dem Weg zur Wüste fuhren wir durch die grünen Hügel der Halbwüste. Das sah aus wie in Neuseeland.

Das war eine super erfolgreiche Woche in Marokko! Wir haben sehr coole Vogelarten richtig gut gesehen. Mir hat es sehr viel Spaß gemacht mit dieser tollen Gruppe!

In einer Woche berichte ich an dieser Stelle von dem Vogelkurs auf Sylt.

In der Wüste

Morgens kann man hier tolle Beobachtungen auf dem Hotelgelände machen. Da will man gar nicht mehr weg.

Fast zwei Stunden fährt man noch bis zum südlichsten Punkt unserer Exkursion. Sehr viele Kurzzehenlerchen konnten wir heute sehen und hören, auch zwei Steinlerchen. Die Wüstenläuferlerche bot uns eine erstklassige Show. Eine 4tel Stunde zeigte sie immer wieder ihren spektakulären Balzflug und sang dabei aus voller Kehle.

Ein Saharasteinschmätzer wurde gewünscht und der Reiseleiter konnte liefern. Er war an der gleichen Stelle wie letztes Jahr.

Ein cooler Tag und morgen geht es weiter…