Vögel im Sonnenschein

Am ,,Ellenbogen“ wird man immer von singenden Wiesenpiepern und Feldlerchen empfangen. So war es auch heute.

Viel war nicht los auf dem Wasser. Mittelsäger, Trauer-, Eider- und Schellenten konnten wir aber schön beobachten.

Im „Neuen Land“ konnten wir am Nachmittag bei wolkenlosem Himmel tausende Limikolen sehen. Ein tolles Naturschauspiel.

Morgen geht es weiter…

Rantumdamm und Lister Koog

In der Nacht hatte es stark geregnet. Am Vormittag war es bewölkt und am Nachmittag strahlte die Sonne. Alles bei kaltem Wind.

Erneut ein cooler Tag! Hannah und ich haben eine sehr nette Gruppe, es macht viel Spaß und morgen geht es weiter…

Ein Tag wie ein Geschenk

Heute Vormittag waren wir im Klappholttal unterwegs. Bei wenig Wind und strahlendem Sonnenschein konnten wir mehrere Schwarzkehlchen sehen, Heckenbraunellen sangen und ein Zwergschwan zog nach Norden.

Auf der See waren Trauerenten, Krickenten und wieder einige Sterntaucher. Unter den ziehenden Trauerenten war eine Samtente. Ringelgänse und Pfeifenten zogen ebenfalls nach Norden.

Am Nachmittag waren wir bei ,,Katrevel“. Wenige Kibitze und wenige Feldlerchen erfreuten uns. Durch das Schilf tobten einige Rohrammern und eine prächtige Rohrweihe machte hunderte Weißwangengänse auf.

Zum Ende hin wurde es immer windiger und die Sonne verschwand. Morgen soll es regnen. Glaube ich aber noch nicht dran…

Nochmal in die Wüste

Zunächst haben wir heute auf das Meer geguckt. Viele Seeschwalben zogen nach Norden, ein Regenbrachvogel kam vorbei und Basstölpel waren auch wieder da. Höhepunkt war eine Skua, die nach Süden zog.

Auf dem Weg zur Wüste fuhren wir durch die grünen Hügel der Halbwüste. Das sah aus wie in Neuseeland.

Das war eine super erfolgreiche Woche in Marokko! Wir haben sehr coole Vogelarten richtig gut gesehen. Mir hat es sehr viel Spaß gemacht mit dieser tollen Gruppe!

In einer Woche berichte ich an dieser Stelle von dem Vogelkurs auf Sylt.

In der Wüste

Morgens kann man hier tolle Beobachtungen auf dem Hotelgelände machen. Da will man gar nicht mehr weg.

Fast zwei Stunden fährt man noch bis zum südlichsten Punkt unserer Exkursion. Sehr viele Kurzzehenlerchen konnten wir heute sehen und hören, auch zwei Steinlerchen. Die Wüstenläuferlerche bot uns eine erstklassige Show. Eine 4tel Stunde zeigte sie immer wieder ihren spektakulären Balzflug und sang dabei aus voller Kehle.

Ein Saharasteinschmätzer wurde gewünscht und der Reiseleiter konnte liefern. Er war an der gleichen Stelle wie letztes Jahr.

Ein cooler Tag und morgen geht es weiter…

Ortswechsel

Heute sind wir weiter in den Süden gefahren. Alles hat bestens geklappt und unterwegs konnten wir tolle Beobachtungen machen.

Wegen wenig Zeit und wenig Netz, heute nur wenig Worte. Der Steinkauz war an seinem Platz, 7 Meter vom Auto. Senegaltschagra hat gesungen und Stephi entdeckte den ersten Berbersteinschmätzer.

Wir erreichten das neue Hotel mit dem Namen ,,Am Ende der Welt „.

Morgen geht es dann in die Wüste. Freue mich!

Im Hochgebirge

Manchmal macht man alles richtig. Das Programm von gestern und heute haben wir wegen des Wetterberichtes getauscht. Bingo, well done! Heute schien den ganzen Tag die Sonne und die Berge waren frei. Vielleicht verhinderte der starke Wind mehr Vogelbeobachungen, aber die Landschaft war, Zitat: ,,ein Traum!“ Genießt die Bilder…

Auf dem Rückweg haben wir noch einige Vögel gefunden, aber so viele wie gestern waren es natürlich nicht.

Morgen fahren wir weiter in den Süden. Ich freue mich auf das ganz besondere Hotel und die Beobachtungsgebiete auf dem Weg dorthin!

Die ,,Souss“ Mündung

Ich fand, der heutige Tag war ein ornithologischer Leckerbissen! Wenn es auch zeitweise etwas geregnet hat. Ein cooles Beobachtungsgebiet traf auf einen guten Zugtag.

Limikolen, Möwen und Seeschwalben beschäftigten uns den ganzen Tag. Mittelmeersteinschmätzer, Atlasgrasmücke und Zistensänger zeigten sich balzend.

In der Mittagszeit setzte Segler- und Schwalbenzug ein, fast tausend Schwarzmilane flogen über uns hinweg, begleitet von Rötelfalken, Rohr- und Wiesenweihen.

Ich bin immer noch geflasht von diesem Tag. Das wird eine lange Artenliste. Als wir im Auto saßen, offnete der Himmel seine Schleusen. Es blitzte und donnerte und wir saßen im Trocknen, vollgepumpt mit tollen Eindrücken.

Morgen soll das Wetter wieder besser sein. Dann fahren wir in die Berge. Bin sehr gespannt…