
Heute war ein recht entspannter Tag. In einer feuchten Niederung liegt ein kleines Schutzgebiet mit Schilffflächen, kleinen Gewässern und fünf Beobachtungshütten.



Der Weg um das Gebiet herum ist etwa drei Kilometer lang. Mit weniger als 1 km/h haben wir ihn bewältigt.



Einige „neue‘ Singvogelarten konnten wir sehen oder hören. Darunter auch der Seidensänger, der hier anscheinend nicht selten ist.



Zum Schluss gab es noch Kaffee und Kuchen im Info-Zentrum.

Morgen gibt es wieder jede Menge Seevögel…